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15.03.2018

Tag der offenen Gärtnereien 2018


Jetzt geht’s im Garten richtig los!


Unter diesem Motto laden die Bamberger Gärtner am 29. April wieder herzlich zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein. Dann öffnen sich erneut die großen Gärtnerei-Tore in der Gärtnerstadt.

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14 Gärtnereien aus dem ganzen Stadtgebiet - von Gemüse- über Kräuter-, Obst und Zierpflanzengärtnereien bis hin zu Baumschulen und Staudengärten – geben spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit.

Von 10 bis 17 Uhr laden sie zum Schauen, Staunen und Mitmachen ein. So wird der Tag zum Erlebnis für die ganze Familie - und zum Genuss für alle Sinne:
Herrliche Frühlings- Blütenpracht verlockt zum beschaulichen Flanieren in historischem Ambiente mit Blick auf den Dom und die Bamberger Kirchen.
GlashausVon den Gärtnern selbst zubereitete Köstlichkeiten wie Gärtnerpizza mit Süßholz, Quark- und Radieslabrote, Hopfen-Wraps, Veggie-Burger, feiner Saibling u.v.m. verwöhnen den Gaumen. Selbstgebackene Rhabarberkuchen, Kirschtorten, „Geschnittene Hasen“ und zahlreiche andere süße Versuchungen stehen für das gemütliche Kaffeetrinken im Grünen bereit.

Gärtnermeister zeigen die neuesten Gartentrends, geben fachkundige Tipps und haben viel Interessantes über ihre schwere aber wunderschöne Arbeit zu erzählen.
Und nicht zuletzt garantieren vielfältige Mitmachaktionen in

den Gärtnereien Jung und Alt einen abwechslungsreichen und spannenden Tag:

FuehrungenWährend die Gartenfreunde z.B. an interessanten Kräuterführungen teilnehmen oder sich vom Fachmann Tipps zum Gemüseanbau oder Gartengestaltung geben lassen, können die Kinder Holzwindräder bemalen, ihr eigenes kleines Insektenhotel basteln, Papier-Raketen fliegen lassen oder einfach nur in der Hüpfburg toben.
Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.

Die teilnehmenden Betriebe, das Programmheft und viele weitere Informationen unter: www.gaertnerstadt-bamberg.de.
Hier erfährt man außerdem Interessantes zu den Bamberger Gärtnern und Ihren einzigartigen Lokalsorten, der Gärtnerstadt und erhält auch viele Tipps rund um Pflanzen und Garten.

Programmheft und Flyer gibt es auch bei den teilnehmenden Gärtnereien, bei Stadt & Landkreis Bamberg sowie beim Tourismus & Kongressservice Bamberg.

Auskünfte zum Thema:
REGIOnal, Thomas Schmidt
Tel: 09131 995001
Fax: 09131 995003
E-Mail: gaertnerstadt-bamberg@web.de

Hintergrundinformationen zur Interessengemeinschaft Bamberger Gärtner

GaertnerinDie Interessengemeinschaft (IG) ist ein Zusammenschluss von 19 Traditionsgärtnereien aus dem Stadtgebiet Bamberg.
Ihr Betriebsspektrum reicht von Gemüse- über Kräuter-, Obst- und Zierpflanzengärtnereien bis hin zu Baumschulen und Staudengärten.
Auch die Betriebsgrößen sind breit gefächert: Vom kleinen Familienbetrieb bis hin zu großen mittelständischen Gärtnereien ist alles vertreten.

Ein zentrales Ziel der IG ist die Schaffung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die es nicht nur den heutigen Gärtnern, sondern auch künftigen Generationen ermöglichen, im Bamberg eine ausreichende Erwerbsgrundlage zu finden.
Ein wichtiger Schritt dahin ist die Stärkung und Etablierung der Bamberger Gärtner-Produkte auf dem Markt. Dabei setzen sie auf betriebliche Kooperation und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit:

                            Unter dem Logo „Gutes aus der Gärtnerstadt“ werden ausschließlich Produkte angeboten, die auf Gutes aus derBamberger Gärtnerland gewachsen sind. Dieses Qualitätssiegel garantiert dem Verbraucher qualitativ hochwertige, saisonale und frische Ware und ermöglicht ihm resourcenschonenden und nachhaltigen Konsum.

Die Bamberger Gärtnereien verstehen sich als regional verwurzelte Betriebe die auch ausbilden und in Bamberg Arbeitsplätze schaffen.
So setzen sie die gärtnerische Tradition ihrer Vorfahren fort. Gleichzeitig bewahren sie durch die Bewirtschaftung der historischen Anbauflächen im Stadtgebiet ein einzigartiges städtisches Kulturgut, das Bamberg als Welterbe unverwechselbar macht.


Hintergrundinformationen zur  historischen Gärtnerstadt und dem UNESCO-Welterbe Bamberg

Die Bamberger Gärtnerstadt stellt mit ihren innerstädtischen, von Erwerbs-Gärtnern bewirtschafteten Flächen eine kulturelle Besonderheit dar, die zur Ernennung der Stadt als UNESCO-Welterbe wesentlich beigetragen hat.
Seit dem Mittelalter bauen in diesem Stadtteil die Bamberger Gärtner ihre Produkte an, die sie, damals wie heute, weit über die Region hinaus exportieren.
Mit ihrer besonderen Beharrlichkeit haben die Gärtner an ihren innerstädtischen Produktionsflächen festgehalten und damit die mittelalterliche Stadtstruktur bis heute erhalten. So verfügt Bamberg jetzt über ein einmaliges städtebauliches Geschichtsdokument.

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